Sind Sie gefährdet?

Selbsttest: Wie hoch ist Ihr Risiko für einen Eisenmangel?

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Welche Kategorie trifft auf Sie zu?

Selbsttest: Wie hoch ist Ihr Risiko für einen Eisenmangel?

Sind Sie schwanger?

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Selbsttest: Wie hoch ist Ihr Risiko für einen Eisenmangel?

Essen Sie wenig oder gar keine tierischen Produkte (Fleisch, Wurst, etc.)?

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Selbsttest: Wie hoch ist Ihr Risiko für einen Eisenmangel?

Kommen bei Ihnen Getreideprodukte, Hülsenfrüchte und Blattgemüse nur selten auf den Tisch?

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Selbsttest: Wie hoch ist Ihr Risiko für einen Eisenmangel?

Leiden Sie unter chronischen Erkrankungen wie z. B. Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa, Magengeschwüren, Verstopfung, Nieren oder kam es in der letzten Zeit zu Blutverlusten?

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Ihr Ergebnis

Kein Risiko für Eisenmangel

Glückwunsch! Ihren Angaben zufolge liegt bei Ihnen keiner der Risikofaktoren für Eisenmangel vor. Achten Sie darauf, dass Sie auch weiterhin ausreichend mit Eisen versorgt sind – die besten Eisenlieferanten haben wir hier für Sie zusammengestellt.

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Leicht erhöhtes Risiko für Eisenmangel

Ihren Angaben zufolge liegt bei Ihnen zwar keiner der klassischen Risikofaktoren für Eisenmangel vor, allerdings könnte Ihre Ernährung auf Dauer problematisch werden. Wenn bei Ihnen tierische Produkte nie oder nur sehr selten auf den Tisch kommen, sollten Sie sich sehr gut über alternative Eisenlieferanten erkundigen und sich darüber informieren, welche Faktoren die Eisenaufnahme auf pflanzlichen Lebensmitteln hemmen und fördern. Moderne Eisenpräparate bieten die Möglichkeit, die Versorgung mit dem lebenswichtigen Spurenelement gezielt zu verbessern. Mehr zum Thema Eisenmangel behandeln erfahren Sie hier.

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Erhöhtes Risiko für Eisenmangel

Bei Ihnen liegt mindestens ein Risikofaktor für Eisenmangel vor. Möglicherweise fühlen Sie sich bereits häufig ohne ersichtlichen Grund müde und schlapp. Moderne Eisenpräparate bieten die Möglichkeit, die Versorgung mit dem lebenswichtigen Spurenelement gezielt zu verbessern. Mehr zum Thema Eisenmangel behandeln erfahren Sie hier.

Im Zweifelsfall sollten Sie Ihren Eisenstatus ärztlich kontrollieren und sich hinsichtlich der Verbesserung der Eisenzufuhr beraten lassen. Das gilt z. B. vor allem dann, wenn Sie schwanger sind oder an einer Erkrankung wie z. B. Morbus Crohn oder einem Magengeschwür leiden.

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Gut zu wissen: Gut zu wissen:

Dieser Test ersetzt keine ärztliche Diagnose. Sollten Sie Beschwerden haben, ist im Zweifelsfall ein Arztbesuch ratsam.