Mittel gegen Blasenentzündung

Mittel gegen Blasenentzündung In der Apotheke erhalten Sie rezeptfreie Mittel gegen Blasenentzündung.

Die Beschwerden lindern, die Entzündung eindämmen und Keime ausspülen – darauf kommt es bei der Behandlung einer Blasenentzündung an. In manchen Fällen können Antibiotika erforderlich sein. Oft lässt sich eine Blasenentzündung aber auch natürlich behandeln.

Welche Medikamente gegen Harnwegsinfekt gibt es?

Das Spektrum der Medikamente, die bei einer Harnwegsinfektion zum Einsatz kommen können, ist breit. Dabei unterscheiden sich die eingesetzten Mittel unter anderem in Bezug auf ihre Wirkweise und ihre Verträglichkeit. Schmerzmittel beispielsweise ermöglichen eine rein symptomatische Behandlung, lindern also nur die Schmerzen. Blasen- und Nierentees (Tee gegen Blasenentzündung) werden primär als Durchspülungstherapie eingesetzt, sollen also vor allem helfen, die Erreger auszuspülen.

Antibiotika bei Blasenentzündung galten lange als Mittel der Wahl – schliesslich wird ein Harnwegsinfekt zumeist von Bakterien ausgelöst. Antibiotika helfen hier aufgrund ihrer bakterienabtötenden Wirkung zweifelsfrei schnell und effektiv. Der Einsatz von Antibiotika bei Blasenentzündung wird allerdings von Experten zunehmend kritisch hinterfragt.1 Der Grund ist die zunehmende Gefahr der Resistenzentwicklung – das heisst, die Erreger werden unempfindlich gegenüber den eingesetzten Medikamenten.

Blasenentzündung pflanzlich behandeln

Es müssen nicht immer gleich Antibiotika sein. Gerade bei leichten bis mittelgradigen Beschwerden können bei einer Blasenentzündung durchaus Therapiealternativen in Frage kommen.2 Wichtig ist, dass Sie bei den ersten Anzeichen aktiv werden und eine entsprechende Behandlung frühzeitig einleiten. Pflanzliche Arzneimittel bieten dabei häufig den Vorteil einer gut verträglichen Therapie. Je nach enthaltenen Wirkstoffen können diese nicht nur das Ausspülen der Erreger unterstützen, sondern auch die Beschwerden lindern. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.

Gut zu wissen: Ausgewählte pflanzliche Mittel können auch begleitend zu einer Antibiotika-Therapie verabreicht werden.
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