Hilfe aus der Apotheke

Fusspilz behandeln Rezeptfreie Mittel gegen Fusspilz erhalten Sie in der Apotheke.

Fusspilz erfordert eine frühzeitige und gezielte Behandlung. Bei Fusspilz zwischen den Zehen, der häufigsten Fusspilz-Form, ist die Apotheke die erste Anlaufstelle. Hier stehen topische Antimykotika zur Selbstmedikation zur Verfügung, die eine wirksame und verträgliche Fusspilz-Therapie ermöglichen.

Empfohlene Therapiedauer einhalten

Bei jedem Mittel gegen Fusspilz gilt: Wenden Sie das Medikament immer über die gesamte, empfohlene Therapiedauer hinweg an und beenden Sie die Anwendung auch dann nicht vorzeitig, wenn die Symptome bereits vorher abklingen. Andernfalls droht das schnelle Wiederaufflammen der Infektion. Moderne Breitband-Antimykotika mit fungiziden („pilzabtötenden“) Wirkstoffen machen das „Durchhalten“ jetzt leichter – die Anwendungsdauer bei Fusspilz zwischen den Zehen ist deutlich verkürzt.

Wichtig: Bei Fusspilz der Fusssohlen („Mokassin-Typ“) und stark zu Bläschenbildung neigendem Fusspilz („Vesikulär-dyshidrosiformer Typ“) ist ein Arztbesuch wichtig. Dasselbe gilt, wenn Sie unter Nagelpilz leiden oder sich die Beschwerden trotz der eingeleiteten Behandlung nicht bessern.

 

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