SOS-Tipps bei Verstauchungen

PECH-Regel 1: Pause einlegen
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PECH-Regel 1: Pause einlegen

... so lautet die erste Regel der sogenannten PECH-Massnahmen, die für die Erstbehandlung von Verstauchungen und ähnlichen Verletzungen gelten. Denn wer den betroffenen Körperteil weiter belastet, macht alles nur noch schlimmer. Konkret heisst das: Unterbrechen Sie Ihre Tätigkeit und setzen Sie sich – im Idealfall können Sie andere um Hilfe bitten. Denn jetzt ist schnelles Handeln gefragt.

PECH-Regel 2 bis 5: Eis, Compression & Hochlagern
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PECH-Regel 2 bis 5: Eis, Compression & Hochlagern

Die zweite Regel lautet: Eis auflegen und die betroffene Körperstelle kühlen – und zwar sofort! Denn durch das Kühlen kann verhindert werden, dass sich der Gewebeschaden weiter ausdehnt. Das ist eine wichtige Voraussetzung, um ein Anschwellen zu vermeiden und Schmerzen entgegenzuwirken. Wichtig: Egal, ob Sie einen Plastikbeutel mit zerstossenem Eis oder eine Kältepackung aus der Apotheke verwenden – schützen Sie die Haut vor Erfrierungen, indem Sie ein Tuch dazwischen legen. Als dritte und vierte Sofortmassnahme empfiehlt die PECH-Regel das Anlegen eines Compressionsverbandes (Druckverband) und das Hochlagern des betroffenen Körperteils. Auf diese Weise kann ebenfalls einem weiteren Anschwellen des Gewebes entgegen gewirkt werden.

Verstauchung: Wann zum Arzt?
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Verstauchung: Wann zum Arzt?

Leichte Verstauchungen lassen sich in der Regel gut mit schmerzlindernden Massnahmen selbst behandeln. In einigen Situationen ist jedoch ein Arztbesuch ratsam: Das ist z. B. bei schweren Verstauchungen infolge einer starken Krafteinwirkung sowie bei ausgeprägten Schmerzen, Schwellungen und Blutergüssen der Fall. Auch wenn die Beweglichkeit oder Belastbarkeit des betroffenen Körperteils beeinträchtigt ist oder Begleitverletzungen nicht ausgeschlossen werden können sollte eine ärztliche Untersuchung erfolgen.

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