Was tun bei Demenz?

Demenz: Therapie im Überblick

Die Alzheimer-Krankheit und die meisten anderen Demenzformen sind bis heute nicht heilbar. Eine frühzeitige Behandlung kann jedoch oft die Symptome lindern und auch das Fortschreiten der Erkrankung hinauszögern. Das ist wichtig, weil Betroffene und ihre Angehörigen so wertvolle Zeit gewinnen können. In Abhängigkeit von der Ursache und dem Stadium der Erkrankung kommen unterschiedliche Medikamente und nicht-medikamentöse Behandlungsformen infrage.

Demenz: Therapie

Demenz: Therapie

Die Behandlung hat zum Ziel, die Symptome und Alltagsfähigkeiten der Betroffenen zu verbessern oder zumindest zu stabilisieren. Oftmals können Menschen mit Demenz länger selbständig leben, wenn die Krankheit frühzeitig behandelt wird.

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Demenz: Medikamente zur Behandlung

Demenz: Medikamente zur Behandlung

Mithilfe von speziellen Medikamenten (Antidementiva) können die Gedächtnisstörungen oft abgemildert werden. Neben verschiedenen Wirkstoffen, die der Arzt verordnen kann, stehen zur Zusatzbehandlung auch rezeptpflichtige pflanzliche Präparate zur Verfügung.

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Nicht-Medikamentöse Behandlung

Nicht-Medikamentöse Behandlung

Ergotherapie, Gedächtnistraining oder Musiktherapie – verschiedene nicht-medikamentöse Behandlungsansätze können Menschen mit Demenz helfen, Alltagsfertigkeiten zu trainieren und ihr Wohlbefinden zu verbessern.

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