Zinkmangel: Test

Zink-Test: Wie hoch ist Ihr Risiko für einen Zinkmangel?

Zinkmangel: Test

Frage 1 von 7:
Wie ernähren Sie sich?

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Frage 2 von 7:
Sind Sie untergewichtig?

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Frage 3 von 7:
Beschreiben Sie bitte Ihre Lebensumstände (Mehrfachnennungen möglich)

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Frage 4 von 7:
Sind Sie schwanger oder stillen Sie?

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Frage 5 von 7:
Bitte geben Sie an, ob Sie unter folgenden Beschwerden leiden (Mehrfachnennungen möglich)

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Frage 6 von 7:
Nehmen Sie regelmässig eines oder mehrere der folgenden Medikamente ein? (Mehrfachnennung möglich)

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Frage 7 von 7:
Liegt bei Ihnen eine oder mehrere der folgenden Grunderkrankungen vor? (Mehrfachnennung möglich)

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Ihr Ergebnis:

Ihren Antworten zufolge liegen keine Risikofaktoren für einen Zinkmangel und/oder typische Anzeichen bei Ihnen vor. Im Zweifel wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

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Ihr Ergebnis:

Zinkmangel-Risiko leicht erhöht:

Ihren Angaben zufolge liegt mindestens ein Risikofaktor für einen Zinkmangel und/oder ein typisches Anzeichen bei Ihnen vor. Eine leichte Unterversorgung ist demzufolge möglich. Falls Sie unter unklaren Beschwerden leiden, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

Um die Versorgung mit dem Spurenelement zu verbessern, sollten Sie im ersten Schritt auf eine zinkreiche Ernährung achten. In bestimmten Fällen kann die Einnahme eines Zink-Präparats sinnvoll sein.

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Ihr Ergebnis:

Erhöhtes Zinkmangel-Risiko:

Einige der genannten Risikofaktoren für einen Zinkmangel und/oder typische Anzeichen liegen laut Ihren Antworten bei Ihnen vor. Eine Unterversorgung mit Zink ist daher möglich. Ein Arztbesuch kann Klarheit schaffen.

So können Sie Ihre Zinkversorgung verbessern:

Achten Sie darauf, ausreichend Zink in der Nahrung aufzunehmen und Ihre Risikofaktoren (z. B. Stress, Alkoholkonsum) möglichst gering zu halten. Wenn diese Massnahmen nicht ausreichen, können ausgewählte Zink-Präparate aus der Apotheke die Versorgung mit dem Spurenelement gezielt verbessern.

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Ihr Ergebnis:

Hohes Zinkmangel-Risiko:

Ihren Angaben zufolge liegen bei Ihnen Risikofaktoren für einen Zinkmangel und/oder typische Anzeichen vor. Eine Unterversorgung mit Zink scheint daher wahrscheinlich zu sein. Ein Arztbesuch kann Klarheit schaffen.

So können Sie Ihre Zinkversorgung verbessern:

Achten Sie darauf, Zink in der Nahrung aufzunehmen und Ihre Risikofaktoren (z. B. Alkoholkonsum, Untergewicht, Stress) möglichst zu reduzieren. Wenn diese Massnahmen nicht ausreichen, können ausgewählte Zink-Präparate aus der Apotheke die Versorgung mit dem Spurenelement gezielt verbessern.

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Ihr Ergebnis:

Sehr hohes Zinkmangel-Risiko:

Ihren Antworten zufolge ist ein Zinkmangel sehr wahrscheinlich. Denn bei Ihnen liegen offenbar eine Reihe von Risikofaktoren für einen Zinkmangel und/oder typische Anzeichen vor. Ein Arztbesuch ist ratsam, um den möglichen Ursachen auf den Grund zu gehen.

So können Sie Ihre Zinkversorgung verbessern:

Achten Sie darauf, ausreichend Zink in der Nahrung aufzunehmen und Ihre Risikofaktoren (z. B. Alkoholkonsum, Untergewicht, Stress) möglichst zu minimieren. Wenn diese Massnahmen nicht ausreichen, können ausgewählte Zink-Präparate aus der Apotheke die Versorgung mit dem Spurenelement gezielt verbessern.

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Wichtiger Hinweis: Wichtiger Hinweis:

Dieser Online-Test ersetzt keinen Arztbesuch.
Für eine genaue Diagnose suchen Sie bitte Ihren Arzt auf.