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Frage 1 von 10: Bitte anklicken:
Frage 2 von 10: Wie alt sind Sie?
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Frage 2 von 10: Sind oder waren Sie bereits in den Wechseljahren?
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Frage 3 von 10: Familiensache: Hatte ein Elternteil Knochenbrüche ohne ersichtliche Auslöser?
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Frage 4 von 10: Sind Sie untergewichtig?
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Frage 5 von 10: Rauchen Sie?
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Frage 6 von 10: Wie schätzen Sie Ihre Calcium-Versorgung ein?
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Frage 7 von 10: Halten Sie sich täglich längere Zeit im Freien auf?
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Frage 8 von 10: Welche Bedeutung haben Sport und Bewegung in Ihrem Alltag?
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Frage 9 von 10: Leiden Sie unter einer entzündlichen Darmerkrankung, einer Überfunktion der Schilddrüse, dem Cushing-Syndrom oder anderen Erkrankungen, die das Osteoporose-Risiko erhöhen?
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Frage 10 von 10: Nehmen oder nahmen Sie regelmässig Medikamente wie Kortison, Mittel gegen Epilepsie oder Depressionen, Heparin, Protonenpumpenhemmer oder andere Medikamente ein, die das Osteoporose-Risiko erhöhen?
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Ihr Ergebnis: Kein Osteoporose-Risiko
Ihren Angaben zufolge liegt bei Ihnen keine der genannten Risikofaktoren für die Entwicklung von Osteoporose vor. Falls Sie sich unsicher sind, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt. Grundsätzlich sollten Sie auf eine gute Versorgung mit Calcium und Vitamin D achten. Zusätzlich ist ein Bewegungsprogramm wichtig, das auf Ihre Bedürfnisse und Ihren Trainingszustand zugeschnitten ist.
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Ihr Ergebnis: Es besteht ein Osteoporose-Risiko
Ihren Angaben zufolge liegt bei Ihnen nur ein oder zwei der genannten Risikofaktoren für die Entwicklung von Osteoporose vor. Wie stark diese Faktoren Ihr Osteoporose-Risiko erhöhen, sollten Sie mit Ihrem Arzt besprechen. Grundsätzlich sollten Sie auf eine gute Versorgung mit Calcium und Vitamin D achten. Zusätzlich ist ein Bewegungsprogramm wichtig, das auf Ihre Bedürfnisse und Ihren Trainingszustand zugeschnitten ist.
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Ihr Ergebnis: Erhöhtes Osteoporose-Risiko
Ihren Angaben zufolge liegt bei Ihnen einer bzw. liegen bei Ihnen mehrere der genannten Risikofaktoren für die Entwicklung von Osteoporose vor. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, welche Massnahmen in Ihrem individuellen Fall sinnvoll sind. Grundsätzlich sollten Sie auf eine gute Versorgung mit Calcium und Vitamin D achten. Zusätzlich ist ein Bewegungsprogramm wichtig, das auf Ihre Bedürfnisse und Ihren Trainingszustand zugeschnitten ist.
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Ihr Ergebnis: Hohes Osteoporose-Risiko
Ihren Angaben zufolge liegt bei Ihnen etwa die Hälfte der genannten Risikofaktoren für die Entwicklung von Osteoporose vor. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, welche Massnahmen in Ihrem individuellen Fall sinnvoll sind. Grundsätzlich sollten Sie auf eine gute Versorgung mit Calcium und Vitamin D achten. Zusätzlich ist ein Bewegungsprogramm wichtig, das auf Ihre Bedürfnisse und Ihren Trainingszustand zugeschnitten ist.
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Ihr Ergebnis: Sehr hohes Osteoporose-Risiko
Ihren Angaben zufolge liegen bei Ihnen fast alle genannten Risikofaktoren für die Entwicklung von Osteoporose vor. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, welche Massnahmen in Ihrem individuellen Fall sinnvoll sind. Grundsätzlich sollten Sie auf eine gute Versorgung mit Calcium und Vitamin D achten. Zusätzlich ist ein Bewegungsprogramm wichtig, das auf Ihre Bedürfnisse und Ihren Trainingszustand zugeschnitten ist.
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Ihr Ergebnis: Sehr hohes Osteoporose-Risiko
Ihren Angaben zufolge liegen bei Ihnen alle genannten Risikofaktoren für die Entwicklung von Osteoporose vor. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, welche Massnahmen in Ihrem individuellen Fall sinnvoll sind. Grundsätzlich sollten Sie auf eine gute Versorgung mit Calcium und Vitamin D achten. Zusätzlich ist ein Bewegungsprogramm wichtig, das auf Ihre Bedürfnisse und Ihren Trainingszustand zugeschnitten ist.
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Wichtiger Hinweis:
Dieser Online-Test ersetzt keinen Arztbesuch. Für eine genaue Diagnose suchen Sie bitte Ihren Arzt auf.
Autoren, medizinische Fachinformationen und Quellen
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Stand: zuletzt aktualisiert am 30.01.26
Wissenschaftliche Standards:
Dieser Text entspricht den Standards und Vorgaben aus der ärztlichen Fachliteratur, folgt den einschlägigen medizinischen Leitlinien, Veröffentlichungen von Fachgesellschaften sowie aktuellen Studien und wurde von Fachjournalisten
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Autoren:
Jennifer Hamatschek, Chefredaktion Medizin und Pharmazie
Jennifer Hamatschek hat Germanistik und Pharmazie an der LMU München studiert. Sie ist eine renommierte Fachjournalistin für Medizin und Gesundheit, die seit über 15 Jahren komplexe medizinische Inhalte zielgruppengerecht und evidenzbaisert aufbereitet.
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Tatiana Schmid, Chefredaktion Gesundheit und Ernährung
Tatiana Schmid ist Diplom-Oecotrophologin und eine profilierte Fachjournalistin für Gesundheit, Medizin und Ernährung mit über einem Jahrzehnt redaktioneller Erfahrung.
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ICD-Codes (International Classification of Diseases) sind weltweit anerkannte medizinische Verschlüsselungen für Diagnosen. Sie werden von Ärzt:innen verwendet, um Krankheiten und Gesundheitsstörungen eindeutig zu klassifizieren und
finden sich beispielsweise in Arztbriefen, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen und Abrechnungen mit Krankenkassen.
Sandra Winter ist eine erfahrene Gesundheitsjournalistin mit ausgewiesener Expertise in den Bereichen Ernährungswissenschaften, alternative Heilmethoden und Sportmedizin. Mit über 15 Jahren Erfahrung steht Sandra für vertrauenswürdige, wissenschaftlich fundierte und gut recherchierte Gesundheitsinformationen – immer am Puls aktueller Forschung und Trends in der Gesundheitsbranche.
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